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Zum Wohle von Umwelt und Geldbeutel: Neue Energiekonzepte fürs Dach
09.06.2009 | dach.de | Augsburg
Bei Neubauten muss seit Anfang dieses Jahres ein Teil der benötigten Energie aus Erneuerbaren Energien stammen. Alternativ können auch andere Klima schonende Maßnahmen ergriffen werden. Welche Möglichkeiten das Dach dabei bietet, erklären die Experten von dach.de.
Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (kurz EEWärmeG) schreibt seit Beginn 2009 vor, dass bei einem Neubau ein gewisser Teil der benötigten Wärme aus Erneuerbaren Energien stammen muss. Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen stellen zwei interessante Varianten dar, wie das Dach als Energieträger effektiv genutzt werden kann. Für den Hausbesitzer heißt das, nicht nur selbst Geld zu sparen und zum Umweltschutz beizutragen, sondern auch von Fördergeldern und günstigen Krediten, die von Seiten des Staates für die Anschaffung einer Solaranlage vergeben werden, zu profitieren. Darauf weisen die Experten des führenden Onlineportals rund ums Dach, dach.de hin.
Durch den Einsatz einer Solarthermie-Anlage kann in aller Regel zwischen den Monaten April und September gänzlich auf einen zusätzlichen Heizkessel verzichtet werden. Bedenkt man, dass etwa 90 Prozent des Energiebedarfs auf Heizung und Warmwasser entfallen, lässt sich erkennen, welche enormen Einsparpotenziale eine solche Anlage bietet, betonen die dach.de Experten. Eine Solarthermie-Anlage besteht aus einem Kollektor, in dem eine Trägerflüssigkeit durch Sonnenstrahlen erhitzt wird. Die so gewonnene Wärme wird im nächsten Schritt zu einem Speicherkessel geleitet, der das Brauchwasser des Hauses erhitzt, das für den täglichen Gebrauch verwendet wird.
Im Gegensatz zu einer Solarthermie-Anlage wandelt eine Photovoltaik-Anlage die Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom um. Durch einen Wechselrichter wird der gewonnene Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und kann anschließend in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Die einzelnen Module der Anlage bestehen aus verschiedenen Solarzellen, so hat man die Möglichkeit, die Kollektorfläche jederzeit beliebig zu erweitern. Mit einer Photovoltaik-Anlage lässt sich jedoch nicht nur umweltfreundlich und kostenlos Strom nutzen, man kann ganz nebenbei sogar noch Geld verdienen, denn der aktuelle Preis liegt bei 43 Cent pro eingespeister Kilowattstunde Strom.
Wer befürchtet, die Optik des Daches würde unter einer Solaranlage leiden, dem empfehlen die Experten von dach.de sich schon beim Bau des Daches für eine Anlage zu entscheiden, so kann diese harmonisch und fast unsichtbar in die Dachfläche mit eingegliedert werden. Alternativ kann man sich auch dafür entscheiden, eine komplette Seite des Daches mit einer Solaranlage auszurüsten. Der Vorteil: je größer die Fläche, desto höher der Zuschuss.
Kostenlose Informationsbroschüre
Zum Thema "Alles rund ums Dach" bietet dach.de eine Informationsbroschüre für Bauherren und Renovierer an. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden unter e-mail: info@dach.de oder Fax 0821 - 567 62 87.
Weitere Informationen sind im Internet unter www.dach.de zu finden.
Ansprechpartner für die Presse
sturm@drang ag
Evelyn Scheuten
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Telefax: 0821 - 567 62 87
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BU: Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen stellen zwei interessante Varianten dar, wie das Dach als Energieträger effektiv genutzt werden kann.
Bild: www.dach.de
Link: dach.de Link: Ratgeber Dach Link: Forum "Bauen Wohnen Garten"
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