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Die "sonnige" Alternative zum Passivhaus: Ein Sonnenhaus aus Ziegelsteinen
07.05.2009 | Wienerberger Ziegelindustrie | Hannover
- solare Deckungsgrade von 70 bis 100 Prozent
- hervorragende Dämmung dank innovativer Planziegel
- Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen
In Zeiten steigender Energiekosten und zahlreicher Fördermöglichkeiten für energetisches Bauen sind neue, möglichst energieautarke Hauskonzepte gefragt - so wie das Sonnenhaus. Das erfolgreiche Konzept beruht auf einer Kombination von Sonnenergie und erneuerbaren Energiequellen mit einer optimal wärmedämmenden, massiven Gebäudehülle. Kern des vom Straubinger Architekten Georg Dasch entwickelten und inzwischen bundesweit verfügbaren Sonnenhaus-Konzepts ist ein integrierter, mit Wasser gefüllter Pufferspeicher, der das gesamte Haus mit Warm- und Heizwasser versorgt. Die Energie wird dabei im Idealfall zu 100 Prozent von solarthermischen Kollektoren bereitgestellt, während Photovoltaik-Module die Stromversorgung sichern.
Minimierter Heizenergieverbrauch, optimierte Nutzung der Sonne
Der gedämmte Puffer hat zudem den Vorteil, dass die Sonnenenergie gespeichert und erst bei Bedarf an die Wandflächenheizung abgegeben wird. So ist es möglich, mit einer Heizvorlauftemperatur von 25°C ein Haus bei -16°C Außentemperatur auf 21°C zu beheizen. Dadurch steht auch in den heizintensiven Wintermonaten genügend Wärme zur Verfügung. Der benötigte Restenergiebedarf wird durch eine Biomasseheizung erzeugt. Auf diese Weise erreicht ein Sonnenhaus einen sehr geringen Primärenergiebedarf von 5 bis 15 kWh/m²a - im Gegensatz zu Häusern auf Passivhausniveau, die durchschnittlich 50 kWh/m²a benötigen.
Die moderne und umweltschonende Haustechnik ist jedoch nur ein Bestandteil des Sonnenhauses. Um die Idee einer autarken Energieversorgung verwirklichen zu können, ist eine hervorragende Wärmedämmung unersetzlich. Als ideal hat sich eine massive Bauweise aus hochwärmedämmendem Ziegelmauerwerk erwiesen, wie z.B. mit den neuartigen Poroton-T 8 bzw. -T 9-Ziegeln von Wienerberger. Die innovativen Planziegel besitzen einen integrierten Dämmkern aus natürlichem Perlit. Das Mineral vulkanischen Ursprungs wird thermisch expandiert und entfaltet so seine außergewöhnlichen Eigenschaften: hochwärmedämmend, leicht, unbrennbar, unverrottbar, ungeziefersicher, umweltverträglich und ausdünstungsfrei. So erhalten Bauherren eine massive einschalige Wand, die ohne jegliche künstliche Zusatzdämmung auskommt.
Fossile Brennstoffe werden überflüssig
Dank der Kombination aus Massivbauweise und nachhaltiger Energiegewinnung werden dem Hausbesitzer viele Kosten erspart. Eine Zusatzheizung wird beispielsweise überflüssig, da bei einer konsequenten Umsetzung der fossile Restverbrauch gegen null geht. Da das Sonnenhaus völlig autark von Öl und Gas funktioniert, verleiht es den Bewohnern auch langfristig finanzielle Sicherheit. Das Sonnenhaus-Konzept ist damit ein mustergültiges Beispiel für eine wirtschaftliche, energiesparende und umweltschonende Bauweise.
Weitere Informationen zum energiesparenden Bauen mit Poroton-T 8 /-T 9-Ziegeln sind erhältlich bei der Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Oldenburger Allee 26, 30659 Hannover, Tel. 0511 610 70-0, Fax 0511 61 44 03, e-mail: info@wzi.de oder im Internet unter: www.wienerberger.de.
Bundesweite Partnerbetriebe, die nach dem Sonnenhaus-Konzept planen und bauen, finden Bauherren unter www.sonnenhaus-institut.de.
Ansprechpartner für die Presse
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86159 Augsburg
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BU: Das erfolgreiche Sonnenhaus-Konzept beruht auf einer Kombination von Sonnenergie und erneuerbaren Energiequellen mit einer optimal wärmedämmenden, massiven Gebäudehülle, wie hier z.B. aus natürlichen Poroton-Ziegeln.
Foto: Wienerberger Ziegelindustrie
BU: Kern des vom Straubinger Architekten Georg Dasch entwickelten Sonnenhaus-Konzepts ist ein integrierter, mit Wasser gefüllter Pufferspeicher, der das gesamte Haus mit Warm- und Heizwasser versorgt.
Foto: Wienerberger Ziegelindustrie / Sonnenhaus-Institut
BU: Der Jahres-Primärenergiebedarf eines Sonnenhauses liegt bei nur 5 bis 15 kWh pro m² Gebäudenutzfläche und unterschreitet damit den eines Passivhauses mit Klimakompaktgerät oder elektrischer Wärmepumpenheizung etwa um das Vierfache.
Grafik: Wienerberger Ziegelindustrie / Sonnenhaus-Institut
BU: Beim Sonnenhaus-Heizkonzept ist der fossile Energieeinsatz sehr gering, da die Wärme zu 100% regenerativ erzeugt wird. Zudem kommen Energiesparpumpen zum Einsatz, so dass pro Jahr lediglich ein Stromverbrauch von ca. 300 bis 400 Kilowattstunden für Hilfsenergien anfällt.
Grafik: Wienerberger Ziegelindustrie / Sonnenhaus-Institut
Link: Wienerberger Ziegelindustrie Link: Ratgeber Haus und Hausbau Link: kostenloser 3D Raumplaner
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